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Buchbare Seminare

Folgende Seminare können Sie als Inhouse-Seminare buchen. Sprechen Sie uns gerne auch an, wenn Sie für ein Seminar einen andere Zuschnitt benötigen - wir entwickeln gerne die für Sie passenden Weiterbildungsveranstaltungen.

- Seminare für Führungskräfte
- Management und Arbeitsorganisation
- Kommunikation und Verhalten
- Selbstmanagement
- Öffentlicher Dienst: Spezifische Seminare
- Spezialitäten: Organisationsaufstellung

Seminare für Führungskräfte

FK-1: Erfolgsbausteine von Führung:
Mitarbeiter erfolgreich motivieren und fördern - und dabei authentisch bleiben
Mitarbeiter fördern und fordern ist ein Leitgedanke moderner Führungskultur. Für Führungskräfte bedeutet dies Ziele vorzugeben und Ergebnisse zu fordern. Gleichzeitig sollen Führungskräfte ihre Mitarbeiter/innen fördern und zur Zielerreichung, zu Hochleistungen und selbständigem Handeln motivieren, Ressourcen und Informationen bereit stellen, Probleme lösen, Feedback geben, Anerkennung und Kritik aussprechen und und und ... Neben klarer Zielformulierung und einer entsprechender Steuerung erfordert dies Sensibilität für wertschätzende Kommunikation und den Abbau demotivierender Faktoren. Führungskompetenz bedeutet nicht nur die Kenntnis des Managementsystems. Sie beinhaltet neben Selbst- und Menschenkenntnis und dem Eingehen auf die Persönlichkeiten Ihrer Mitarbeiter/innen auch eine große Offenheit für Kommunikation sowie das Vermitteln von Anerkennung und Kritik. Im Seminar setzen Sie sich mit den Erfolgsbausteinen von Führung, mit den unterschiedlichen Führungsstilen, Führungs- und Motivationsinstrumenten und sinnvollen Kommunikationstechniken auseinander. Sie lernen, im Gespräch mit Ihren Mitarbeitern/innen deren Motivatoren zu erkennen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Sie reflektieren Ihr Führungsverhalten und finden Orientierung für Ihren Führungsalltag.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-2: Neu als Führungskraft? Die ersten hundert Tage
Ob Sie in Ihre neue Führungsrolle innerhalb einer Abteilung, durch eine Firmenübernahme oder aufgrund altersbedingter Nachfolge aufsteigen - die ersten hundert Tagen sind entscheidend für Ihre Zukunft als Führungskraft. Gerade in dieser Zeit werden häufig Fehler gemacht und entsprechend groß ist meist die Verunsicherung: Welche Chancen und Fallstricke bestehen? Wird der Rollenwechsel vom Kollegen zum Vorgesetzten gelingen? Durch welche Rituale kann ich Akzeptanz gewinnen und was ist bei Abschluss und Neubeginn zu beachten? Im Seminar lernen Sie, neue Positionen mit mehr Sicherheit und Erfolg wahrzunehmen, mögliche Schwierigkeiten zu umgehen bzw. besser zu meistern. Sie setzen Sie sich mit den Aufgaben in ihrer neuen Position auseinander. Sie lernen die Grundlagen der Mitarbeiterführung, die Strukturen und Dynamiken von Teams, die Steuerung von Informations- und Kommunikationsprozessen, die Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation und den Themenbereich Verantwortung versus Delegation kennen und entwickeln Zielsetzungen für ihre ersten hundert Tage.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Führungsnachwuchskräfte und Führungskräfte, die einen Positionswechsel gerade vor sich oder hinter sich haben, Geschäftsführer/innen, Projektleiter/innen, Personalentwickler/innen
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, interaktives Lernen, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung, Übungsbeispiele
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-3: Mitarbeiterführung im mittleren Management
Steigende Anforderungen müssen bewältigt werden, und dies oft mit weniger Personal. Erhebliche Verantwortung für den Erfolg trägt das mittlere Management. Diese Arbeit im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Erfordernissen und Mitarbeiterinteressen stellt hohe Anforderungen an die Führungskompetenz der Leitungskräfte der Mittelebene. In unserem Praxisseminar erhalten Sie praktisches und theoretisches Rüstzeug, um Ihre Herausforderung als Entscheider und Verantwortung als Team-Leiter gezielter ausüben zu können. Sie lernen wesentliche Führungskomponenten kennen, die Ihnen helfen, auch kritische Situationen souveräner zu meistern und in schwierigen Phasen Ihre Entscheidungsstärke und Umsetzungsfähigkeit zu erhalten.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte des mittleren Managements
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-4: Kommunikation im Mitarbeiter- und Beurteilungsgespräch
Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind ein wichtiger Baustein der Personalführung. Motivation, Wertschätzung und Ziele werden hier ebenso vermittelt wie Kritik an ungenügender Leistung oder an Fehlverhalten sowie Feedbacks zu den laufenden Beurteilungen. Ob diese Gespräche nachhaltige Wirksamkeit entfalten hängt weitgehend davon ab, wie sie geführt werden. Welchen Anteil hat die eigene Haltung für den Erfolg von Mitarbeitergesprächen, welche Gesprächsebenen beeinflussen die Kommunikation im Gespräch und welche Strukturen brauchen Informations-, Beurteilungs-, Entwicklungs- oder Zielvereinbarungsgespräche? Denn erst konstruktiv und strukturiert geführte Mitarbeitergespräche können die Potentiale Ihrer Mitarbeiter/innen zur Entfaltung bringen. Im Seminar werden die wichtigsten Situationen von Mitarbeitergesprächen dargestellt, diskutiert und praktisch bearbeitet. Dieses Seminar zeigt auf, wie Mitarbeiter- und Beurteilungsgespräche systematisch eingesetzt werden können, wie Sie diese Gespräche gut planen und welche Elemente für eine erfolgreiche Durchführung sorgen.
Wie Beurteilungen erfolgen können und wie Mitarbeitergespräche - gerade auch in schwierigen Situationen - geführt werden können, sind weitere Themen dieser Veranstaltung.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-5: Führungsinstrument Zielvereinbarung
Die inzwischen immer weiter steigenden Anforderungen im Arbeitsalltag beinhalten das Risiko von Demotivation, unbewältigtem Stress und Konflikten zwischen den Mitarbeitern. In dieser Situation geben Zielvereinbarungen sowohl Vorgesetzten als auch Mitarbeitern/innen Orientierung und Sicherheit. Dieses bewährte Führungsinstrument erlaubt es Ihnen, die vereinbarten Ziele in überschaubaren Zeiträumen mit begrenzten Ressourcen zu erreichen. Denn Engagement und Leistung können Mitarbeiter nur bringen, wenn sie Strategie und Ziele ihrer Organisation kennen und wenn sie die für die Umsetzung notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen. Umgekehrt müssen Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter/innen kennen, fördern und nutzen. In diesem Seminar lernen Sie das Führungsinstrument Zielvereinbarung kennen und entwickeln daraus Vorgehensweisen für Ihre eigene Arbeit. Sie grenzen Zielvereinbarungs-, Beurteilungs- und Personalentwicklungsgespräche voneinander ab und leiten daraus eigene Vorgehensweisen ab. Sie grenzen die Chancen und Risiken von Zielvereinbarung und Zielvorgaben gegeneinander ab, schätzen die Folgen für Motivation und Demotivation ein, erkunden eigene Möglichkeiten der Unterstützung, entwickeln Messinstrumentarien zur Einschätzung und Überprüfung der Zielerreichung und Sie setzen sich mit sinnvollen Gliederungen, Strukturen und zeitlichen Rhythmen auseinander.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-6: Familiengerechtes Führen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen
Zuweilen fällt es Arbeitnehmer/innen schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Dies gilt nicht nur, wenn die Kinder krank werden. In alternden Belegschaften geht es inzwischen auch oft bereits um die Pflege von Angehörigen, und in Fernbeziehungen lebende Arbeitnehmern/innen möchten neben dem Beruf den Kontakt zu ihren Partner/innen nicht verlieren. Kollidieren berufliche und private Belang, so erhalten Arbeitgeber häufig Krankmeldungen oder gar Kündigungen. Familienorientiertes Führungsverhalten lässt die Krankenstände (und damit die Personalkosten) sinken und sorgt für weniger Stress bei den verbleibenden Arbeitskräften, welche die Arbeit der Daheim gebliebenen mit erledigen müssen. Zugleich steigert es die Attraktivität des Arbeitgebers für Arbeitskräfte mit familiären Bindungen. Dies erleichtert die Mitarbeiterrekrutierung und stärkt die Mitarbeiterbindung - angesichts des drohenden Fachkräftemangels ist dies ein wichtiger Zukunftsfaktor. Doch was sind Elemente familiengerechten Führens? Welche rechtlichen Regelungen gilt es zu beachten? Welchen Interessenskollisionen können aufkommen, wie wirken Sie sich aus und welche Möglichkeiten haben Führungskräfte für ein familienfreundliches Führen, etwa bei der Gestaltung des Arbeitsrahmens und bei Arbeitszeitregelungen? Welche Möglichkeiten bestehen bei der internen Kommunikation und im Mitarbeitergespräch oder bei der Organisation des Ein- und Ausstiegs in Familienphasen von Beschäftigten? Wie lassen sich strategische Personalziele – etwa aus dem audit berufundfamilie – einbinden? Und nicht zuletzt: Wie können sie mit eigenen Vereinbarkeitsthemen umgehen? Kurz: Wie können Führungskräfte familiengerecht führen und dies mit den betrieblichen Belange vereinbaren? In diesen Feldern zeigt das Seminar Möglichkeiten und Lösungen auf.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-7: Führung gesundheitsorientiert gestalten
Angesichts des Facharbeitermangels und längerer Verweilzeiten der Beschäftigten bis zur Verrentung stellt sich die Frage, wie die Arbeitsfähigkeit der Belegschaften nachhaltig gesichert werden kann. Eine Antwort darauf lautet: Gesundheitsgerechtes Führen! Ein Führungsstil, der die Gesunderhaltung der Beschäftigten unterstützt und fördert hat vielfältige positive Effekte: Beschäftigte bleiben gesünder, die Mitarbeiterbindung, die Arbeitszufriedenheit, die Loyalität und die Produktivität steigen, Fehlzeiten, krankheitsbedingte Minderleistungen und Abwanderungen verringern sich. Doch wie kann eine gesundheitsgerechter Führungsstiel umgesetzt werden und was sind Kennzeichen kränkenden und krank-machenden Führungsverhaltens? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Arbeit und Gesundheit? Wie kann Führung psychische Belastungen verringern? Mit welchen Maßnahmen können Führungskräfte die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - etwa in Hinblick auf das Rauchen, die Ernährung oder auch auf Stress und andere Arbeitsbelastungen - positiv beeinflussen? Im Seminar lernen Sie die Zusammenhänge von Arbeit und Gesundheit kennen und Sie erarbeiten sich konkrete Lösungsmöglichkeiten zu den bei Ihnen im Betrieb vorliegenden Gesundheitsproblemen.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-8: Führung von alternden Belegschaften
Der demografische Wandel ist in aller Munde. Doch was bedeutet das für den Arbeitsalltag? Das Durchschittsalter der Beschäftigten steigt; gleichzeitig steigt auch das Renteneintrittsalter. Wie kann die Arbeits- und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten bis zur Verrentung erhalten werden und wie können angesichts einer sinkenden Halbwertszeit des Wissens die Qualifikationen älterer Mitarbeiter/innen angepasst werden? Mit der Verrentung bewährter Mitarbeiter/innen droht der Verlust von Knowhow. Wie kann ein Wissensverlust vermieden werden? Außerdem drohen in einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung Probleme bei der Arbeitskräftebeschaffung. Wie können kompetente Mitarbeiter alter(n)sgerecht entsprechend ihrer jeweiligen Lebensphasen entwickelt werden? Mit welchen Mitteln ist eine Bindung qualifizierter Arbeitnehmer/innen möglich? Welche Erwartungshaltungen haben Beschäftigte in den unterschiedlichen Lebensphasen, und welche Personalinstrumente sind für eine alter(n)sgerechte Führung geeignet? Welche Formen der Gesprächsführung sind zielführend? Und wie lässt sich eigene Attraktivität Arbeitgeber für qualifiziertes Personal und für Nachwuchskräfte steigern? Im Seminar werden Kenntnisse über die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Unternehmen vermittelt und anhand eigener Situationen Alternativen für das eigene Führungshandeln erarbeitet.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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FK-9:  Die Vielfalt managen: Interkulturalität und Diversity Management
Interkulturelle Kompetenz und Diversity Management wird zunehmend zur Schlüsselqualifikation für Unternehmenserfolg. Die Globalisierung und der Demografische Wandel sorgen dafür: Unsere Belegschaften werden bunter und dabei treffen unterschiedliche Kulturen aufeinander: Zwischen Ethnien, zwischen Alten und Jungen, zwischen "Ostfriesen" und "Bayern", zwischen Religionen und Lebensstilen ... Wie kann diese Vielfalt gemanaget werden, ohne dass es zu Mißverständnissen und Konflikten kommt? Wie kann Kommunikation zwischen den Kulturen initiiert und im Fluss gehalten werden werden? Wie können die hierbei zusammenkommenden Potenziale optimal genutzt werden? Wie lassen sich die unterschiedlichen Kulturen im Unternehmen integrieren und wie kann ggf. eine unternehmenseigene "3rd culture" entwickelt werden? Im Seminar erfahren Sie mehr über kulturelle Unterschiede, über die Wahrnehmung von Selbst- und Fremdbilder, über kulturelle Vorurteile und Zuschreibungen und über die Möglichkeiten, kulturelle Unterschiede zu erkenn, zu überwinden und nutzbringend einzusetzen.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Simulationen, Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14 Personen

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Management und Arbeitsorganisation

Ma1: Strategisches Innovationsmanagement: Neues finden
Für die Existenz- und Zukunftssicherung von Organisationen ist die Art und Weise des Umgangs mit Innovationen von entscheidender Bedeutung. Fehlende Innovationen verhindern Zukunftsfähigkeit. In unserem äußerst dynamischen Umfeld wird deshalb die Bedeutung gekonnten und kontinuierlichen Innovationsmanagements immer wichtiger. Wie aber kann ein strategisches Zukunftsmanagement aufgebaut werden? Wie können wir Innovationen identifizieren und beurteilen? Wie können wir Innovationsblockaden abbauen und Zukunftschancen rechtzeitig erkennen? Welche Möglichkeiten haben wir, um kreative Ideen systematisch zu entwickeln und wie können wir ein effizientes Vorschlagswesen integrieren? In der Veranstaltung lernen Sie Instrumente zur Beobachtung von Veränderungen in Ihrer Umwelt kennen, auf die Sie reagieren sollten. Sie lernen, aus erkannten Bedarfen und aus eigenen Potenzialen auf der Basis Ihrer Zielplanungen zielgruppengenaue Angebote zu erarbeiten. Sie setzen sich mit unterschiedlichen Techniken zur Entwicklung von Innovationen auseinander und eignen sich Instrumentarien zur Beurteilung von Risiken an, die ggf. mit Innovationen verbunden sind.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma2: Operatives Innovationsmanagement: "Wie kommt das Neue in das Bestehende?"
Geplante Innovationen in den bestehenden Alltag zu integrieren ist nicht leicht. Damit sind stets Veränderungen verbunden. Diese müssen gestaltet werden und für sie muss intern geworben werden. Materielle und finanzielle Ressourcen sind neu zu verteilen oder neu zu beschaffen. Personal muss zugewiesen und Verantwortlichkeiten verteilt werden, Umstrukturierungen müssen vorgenommen werden und Arbeitsabläufe sowie Kommunikationsstrukturen müssen angepasst werden. Herausforderungen ergeben sich dabei nicht nur in finanzieller und technischer Hinsicht, sondern auch in personeller: Veränderungen erzeugen Widerstände, die bewältigt werden müssen. In der Veranstaltung setzen Sie sich mit den Möglichkeiten auseinander, über welche Mittel und Wege dies möglich ist und wie der Erfolg von Innovationen kontrolliert und zielorientiert gesteuert werden kann.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma3: Krisen erkennen und managen
In einem zunehmend dynamischen Umfeld wird das Agieren in Organisationen und am Markt immer komplexer. Damit nehmen auch die Risikofaktoren zu. Das erkennen und Handhaben von Risiken stellt aber erst die Grundlage für strategisches Handeln und für die begrenzung von Risiken her. Kennen Sie ihre Risken, so können Sie agieren statt reagieren zu müssen. Störungen können Sie schnell und angemessen begegnen. Schadensfälle treffen Sie nicht unvorbereitet, und Sie können die Folgen begrenzen. Dies gilt nicht nur für materielle Schäden, sondern auch für Image-Schäden. Im Seminar erarbeiten Sie sich praxistaugliche Methoden, um Risiken und dadurch auslösbare Krisen rechtzeitig zu erkennen. Sie lernen, erkannte Risken zu bewerten und deren Eintritts- und Schadenswahrscheinlichkeit einzuschätzen. Für als relevant erkannte Risiken erarbeiten Sie sich mögliche Frühwarnsysteme sowie Maßnahmen zur Vermeidung und zur Vorbereitung auf den Ernstfall. Sie setzen sich mit Handlungsvarianten bei eintretenden Risiken auseinander, entwickeln Strategien zur Krisenbewältigung und lernen Kommunikation als Schlüssel in kritischen Situationen kennen. Anhand Ihrer Fallbeispiele entwickeln Sie im Seminar Lösungswege für mögliche oder bereits eingetretene Krisen- und Konfliktsituationen in Ihrem Arbeitsumfeld.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma4: Strukturen zur Korruptionsprävention in Unternehmen
Korruption ist der  Missbrauch anvertrauter Macht zur Erreichung persönlicher Vorteile. Die Folgen sind fatal: Neben Kostenexplosionen drohen der Verlust von Kundenvertrauen, Fehlinvestitionen in nachrangige oder unsinnige Projekte, Benachteiligung ethisch arbeitender Firmen sowie Schäden für Umwelt und Gesundheit – und u.U. hohe Image-Schäden und Verluste am Markt. Doch mit welchen Strukturen und Instrumentarien lässt sich Korruption im Unternehmen verhindern? Im Seminar werden Ursachen und (rechtliche) Rahmenbedingungen geklärt sowie Einfallstore für Korruption und die Möglichkeiten der Prävention besprochen. Es werden Instrumente zur Identifikation von Angriffsflächen und Gefährdungspotentialen im eigenen Unternehmen vorgestellt, Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten geklärt und es werden konkreter Instrumentarien und Strukturen zur Korruptionsprävention im eigenen Unternehmen erarbeitet.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Personen mit Gestaltungsverantwortung für Korruptionsprävention, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte, Korruptionsbeauftragte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma5: Wissen wir eigentlich, was wir wissen? Theorie und Praxis des Wissensmanagements
Wissen ist in Organisationen dezentral verteilt. Die Aktivierung dieses Wissens bleibt oft dem Zufall überlassen - nicht selten hängt dies davon ab, ob die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Oder schlimmer noch - scheiden die Wissensträger/innen aufgrund von Krankheit, Arbeitsplatzwechsel oder Verrentung etc. aus, so verschwindet meist auch das Wissen aus der Organisation. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels entwickelt sich dies z.Zt. zum gravierenden Problem. Doch wie lässt sich dies ändern? Wissensmanagement hilft Ihnen dabei, das in Ihrer Organisation vorhandene Wissen zu organisieren und den Zugriff darauf nicht länger dem Zufall zu überlassen. In der Veranstaltung lernen Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten und Systeme kennen und erproben deren Anwendung.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma6: Beschwerdemanagement aufbauen und gestalten: Struktur und Verfahren
Erfolgsentscheidend im Marketing sind oft Kundenempfehlungen und ein gutes Image. Deshalb gilt es, gerade unzufriedene Kunden/innen durch ein Beschwerdemanagement zurück zu gewinnen - durch zügige und erfolgreiche Lösung oder durch eine stimmige Kommunikation. Die Erfahrung zeigt: Die meisten der verärgerten Kunden/innen bleiben Ihnen treu - wenn die Reklamation professionell bearbeitet wird. Beschwerdemanagement erhöht Ihre Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und es unterstützt Sie langfristig bei der Kosteneinsparung. Außerdem sind Beschwerden oft ein Indikator für intern vorhandene Probleme: Durch das Beschwerdemanagement gewonnene Informationen machen Verbesserungspotenziale erkennbar. Das Beschwerdemanagement wird so zu einem Element von Qualitätsmanagement. Im Seminar setzen Sie sich mit Strukturen und Verfahren sowie mit Chancen und Risiken eines professionellen Beschwerdemanagements auseinander. Sie entwickeln eigene Lösungen für Ihre Organisation, die Sie in die Lage versetzen, Ihre Kundenbindung zu stärken und zugleich Ihren Qualitätsverbesserungsprozess voran zu treiben.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma7: Prozesse analysieren und optimieren
In einem sich laufend verändernden Umfeld stehen Sie stets vor der Herausforderung, Qualität und Kundenzufriedenheit so zu verbessern, dass Sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt bestehen können. Damit einhergehend stellen sich die Dauerfragen des Prozessmanagements: Wie kann ich meine Prozesse so schlank und effizient wie möglich gestalten? Wo kann ich Kosten, Zeit oder Personal sparen? Wie vermeide ich unnötige Schleifen, doppelte Arbeitsschritte, unlogische Abläufe? Kurz: Wie kann ich meine Prozesse so optmieren, dass vor dem Hintergrund der Unternehmensstrategie das bestmögliche Ergebnis erreicht wird? Im Seminar werden Techniken der Prozessanalyse sowie der Optimierung und Impementierung vermittelt.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma8: Arbeitsplatzbeschreibungen anlegen und pflegen
Arbeitsplatzbeschreibungen sind ein wirkungsvolles Führungs- und Organisationsinstrument. Mit ihnen erhalten Führungskräfte ein Instrument zur zielorientierten Führung und Steuerung und zur effektiven Kompetenz-Personalentwicklung der Mitarbeiterschaft. Mit der Klärung von Zuständigkeiten und Kompetenzen gewinnen Führungskräfte Entlastung im eigenen Arbeitsalltag. Den Mitarbeiter/innen eröffnen Arbeitsplatzbeschreibungen klare Handlungs- und Verantwortungsbereiche. Kompetenzreibereien in unklaren Verantwortungsräumen werden vermieden, die effektive Zusammenarbeit im Team und selbst über Abteilungsgrenzen hinweg werden gestärkt. Dies schafft Orientierung für das eigene Arbeitshandeln und gibt Motivation. In diesem Seminar erfahren Sie, warum Arbeitsplatzbeschreibungen nicht nur für fest angestellte Mitarbeiter/innen sinnvoll sind, welche Elemente eine Arbeitsplatzbeschreibungen beinhalten sollte, wie diese Beschreibungen aufgebaut werden können, ohne zu Starrheit zu führen und die Initiative zu behindern, wie sie aktuell gehalten werden können und wie Sie Arbeitsplatzbeschreibungen in Ihrer Arbeitspraxis einsetzen können.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma9: Arbeit familienfreundlich gestalten
Viele Arbeitnehmer/innen müssen Erfordernisse der Kindererziehung, die Pflege von Angehörigen oder die erschwernisse von Fernbeziehungen mit ihrem Berufslebens vereinbaren. Eine familienbewusste Personalpolitik kann die Mitarbeiterinteressen mit den Zielen und Interessen des Arbeitgebers in eine tragfähige, wirtschaftlich attraktive Balance bringen. So entstehen Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und Engagement. Dies wirkt sich positiv auf die Qualität der Arbeit aus und steigert zudem die Attraktivität der Organisation als Arbeitgeber. Die Folgen: Einfachere Mitarbeiter/innen-Rekrutierung, sinkende Fluktuation, geringerer Rückzug in die "innere Emigration", geringere Kosten der Elternzeit, besseres Betriebsklima, höhere Einsatzbereitschaft, weniger Fehlzeiten und erhöhte Produktivität. Doch wie kann eine familienfreundliche Personalpolitik umgesetzt werden? Was davon kann kostenfrei realisiert werden, etwa im Bereich der Kommunikation, der Führung oder der Festlegung von Arbeitszeit und Arbeitsort, und wie kann ein effizientes Controlling realisiert werden?

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma10: Home-Office-Tage und Arbeitserfordernisse: Wie ist eine optimale Verbindung möglich?
Die Klage, am Arbeitsplatz könne wegen der vielen Störungen kaum gearbeitet werden, ist nicht selten. Eine Lösung: Home-Office-Tage. Dies entlastet auch die Mitarbeiter/innen, welche familiären Anforderungen mit dem Beruf vereinbaren müssen oder die sehr lange Anfahrtswege zum Arbeitsplatz haben. Doch wie können Home-Office-Tage optimal mit den Anforderungen der täglichen Arbeit oder der anstehenden Projekte verbunden werden? Wie kann der besonderen Situation zuhause Rechnung getragen werden, wie lässt sich die nötige Kommunikation gewährleisten, wie können Zielvereinbarungen getroffen und Ergebnisse kontrolliert werden? Wie können sich Heimarbeiter/innen gegen Störungen durch die Familie (Kinder) abschirmen und wie schaffen sie sich die nötige Distanz, um zum Feierabend auch abzuschalten, wenn doch die Arbeit weiterhin in der Wohnung präsent ist? Die Teilnehmenden lernen hierzu im Seminar Instrumente kennen und entwickeln eigene Lösungsansätze

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 1 Tag
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma11: Arbeitssysteme gesundheitsgerecht gestalten
Die Möglichkeiten, am Arbeitsplatz gesund zu bleiben, hängen nicht alleine vom gesundheitsgerechten Verhalten des Einzelnen ab, sondern in erheblichem Maße auch vom Arbeitsrahmen. Worauf bei der Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeitssysteme besonders geachtet wird, hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert. In einer zunehmend komplexer werdenden Welt gewinnen die sozialen und psychischen Anforderungen gegenüber den technisch-ergonomischen Erfordernissen zunehmend an Bedeutung. Zudem ist deutlich geworden, dass gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen in erblichem Maße zu betrieblichen Erfolg beitragen können: Mit Ertragssteigerungen durch gesunde Beschäftigte, durch höhere Motivation und durch geringere Kosten aufgrund sinkender Abwesenheits- und Fluktuationszahlen. Wie aber lässt sich ein Arbeitssystem gesundheitsgerecht gestalten? Welche Belastungen bestehen? Welche Abläufe, Umgebungsfaktoren oder Arbeitsmittel beeinträchtigen die Gesundheit? Wie lässt sich die Arbeitsfähigkeit steigern und wie lassen sich Risiken verringern? Wie kann Arbeit gesundheitsförderlich umgestaltet werden und wie können soziale und persönliche Ressourcen erweitert werden? Welche Auswirkungen haben gesundheitsgerechtes Führen, transparente Prozesse und Informationen sowie der Ausbau sozialer Kompetenzen? Auf diese Frage gibt das Seminar Antworten.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte, Beauftragte und Fachkräfte Arbeitssicherheit
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ma12: Passende Auszubildende finden
Sie stehen im Wettbewerb um qualifizierte Auszubildende, leistungsstark und zu Ihrem Unternehmen passend ! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihren Anforderungen an ideale Auszubildende so nahe kommen, wie nur möglich. Unter fachkundiger Anleitung und mit vielen Tipps aus der Praxis werden Sie folgende Fragen für Ihr Unternehmen beantworten können: Welches Bewerberprofil ist für uns notwendig? Wie können wir unsere Zielgruppen effizient erreichen? Wie können wir nützliche Kontakte herstellen und pflegen? Welche Auswahlverfahren sind für uns die richtigen? Wie binden wir ausgewählte Bewerber an unser Unternehmen und verringern die Abspringerquote?

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 1 Tag
Zielgruppe: Ausbildungsleitungen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden:
Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch
TN-Zahl:
bis 12 Personen

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Kommunikation und Verhalten

Ko 1: Konflikte im Arbeitsleben: Erkennen und lösen
Menschen sind unterschiedlich. Dies lässt zuweilen Konflikte entstehen - gerade auch am Arbeitsplatz. Die meisten Menschen fühlen sich unwohl im Spannungsfeld zwischen Harmoniesucht und Streitlust. Gleichwohl sind Konflikte notwendige Indikatoren für bestehende Unstimmigkeiten und Problemlagen. Es gilt deshalb, in Konflikten die Chance zur Veränderung und Verbesserung zu sehen und zu nutzen. In diesem Seminar geht es darum, Konflikte mit Mut und nicht mit Angst oder Ablehnung zu begegnen: Konfliktursachen sind häufig Kommunikationsbarrieren und -störungen. Sie lernen, Konflikte zu erkennen, ihre Ursachen zu verstehen und Konflikte mit Mitarbeitern/innen konstruktiv auszutragen. Ziel ist eine kooperative Konfliktbewältigung .

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Zielgruppe: Teammitglieder, Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ko 2: Beschwerdemanagement: Kommunikation und Verhalten
Die Anforderungen der Kundinnen und Kunden an die Erledigung Ihrer Reklamationen sind hoch und der optimale Umgang mit Beschwerden fordert von Ihren Mitarbeitern/innen fachliche und soziale Kompetenz. In diesem praxisorientierten Seminar lernen Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt die Methoden und Techniken des positiven und kundenorientierten Beschwerdemanagements kennen. Sie erfahren, wie sie Reklamationsgespräche erfolgreich führen, wie Sie Kunden besser einschätzen können, wie Sie optimale Lösungen für Kunden und ihre eigene Organisation anbieten können und wie Sie dabei den typischen Fallstricken entgehen.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt, Servicekräfte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Ko 3: Kundenorientierung und Service
Die Attraktivität, der Erfolg und das Image von Unternehmen wird nicht nur durch die Qualität der Leistungen und Angebote bestimmt, sondern in entscheidendem Maße auch durch das Auftreten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kundenorientiertes Verhalten erzeugt Kundenzufriedenheit. Das Ergebnis: Zufriedene Kunden, die wieder kommen, werden gewonnen und Sie werden weiter empfohlen. Die Voraussetzung hierfür ist die Fähigkeit Ihrer Mitarbeiter/innen, Kunden- bzw. Besucher/innen wahrzunehmen, auf vorhandene Bedürfnisse reagieren und Konfliktsituationen gut lösen zu können.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen mit Kunden-Kontakt
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14 Personen

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Selbstmanagement

Se 1: Selbstorganisation des Arbeitsalltags: Zeit- und Selbstmanagement
Dieses Kursangebot beleuchtet die unterschiedlichen Systeme und Instrumente des Zeit- und Selbstmanagements und entwickelt mit den Teilnehmern/innen individuelle Profile der persönlichen Verhaltensstärken und Verbesserungsfelder. Im Kurs werden Instrumente und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements, der Zielplanung und der Prioritätensetzung vorgestellt und erprobt. Sie setzen sich mit der Planung und Organisation von Arbeit, mit Zeitfallen und mit Chancen und Techniken zum Zeitgewinn auseinander. Transferhilfen ermöglichen die anschließende An-wendung in der tägliche Praxis.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Se 2: Projektmanagement Kompakt: Instrumente & Methoden
Erfolgreiches Projektmanagement heißt, spezielle Instrumente und Methoden sicher anzuwenden und das Projektteam souverän zu führen. Wie können Projektpläne angelegt, Ressourcen effizient geplant und die Umsetzung ergebnisorientiert gesteuert werden? Wie sollte ein Projektcontrolling aussehen? Wie ist ein optimales Projektteam zusammengesetzt und wie lässt es sich situationsgerecht führen? Wie ist eine gute Projektkommunikation aufgebaut? Diesen Fragen gehen Sie im Seminar nach und wenden die Ergebnisse auf ihr Projektvorhaben an.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Se 3: Wege aus der Überlastungsfalle: Delegieren und Mitarbeiter aktiv einbinden
Je mehr Aufgaben sie selbst erledigen, desto mehr überlasten Sie sich. Wo aber Führungsaufgaben liegen bleiben, sinkt die Motivation in Abteilungen und Teams: Aufgaben bleiben unerledigt, die Ergebnisqualität sinkt und der Dienst nach Vorschrift beginnt. Lernen Sie, Aufgaben und Verantwortung richtig zu delegieren, durch dosiertes Feedback die Zielerreichung sicher zu stellen und typische Delegationsfehler wie etwa Intransparenz zu vermeiden. So steigern Sie den Leistungswillen und die Motivation ihrer Mitarbeiter/innen, sichern die Erledigung von Routineaufgaben ab und gewinnen mehr Zeit für wichtigere Führungsaufgaben.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Se 4: Boxenstopp" zur Lebens-Mitte: Den eigenen Standort überprüfen und den weiteren Weg bestimmen
Im Rennsport bedeutet ein Boxenstop kurz anzuhalten, aufzutanken und neue Reifen aufzuziehen, die Strategie noch einmal zu überdenken und dann mit neuen Ressourcen wieder durchzustarten. Ein Boxenstoff verhindert Pannen und das vorzeitige Ende des Rennens. Für viele Berufstätige ergibt sich  zur Lebensmitte eine ähnliche Notwendigkeit zum innehalten, denn: Zur Lebensmitte beginnen Menschen Ziele, Werte und Lebenseinstellungen bewusster zu reflektieren, zu hinterfragen und auch zu verändern. Im Seminar wird Zwischenbilanz gezogen, der eigenen Lebenswegbetrachtet und jetzige Standort (beruflich und privat) bestimmt. Hierbei geht es auch darum, sich eigener Stärken, Talente, Erfahrungen und Fähigkeiten zu vergewissern –denn sie sind die Basis für zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten. Aus dieser Perspektive heraus geht es zunächst darum, das Spannungsfeld zwischen beruflichen und privaten Anforderungen besser managen und mit Stressoren gut umgehen zu können. Zur Lebensmitte treten auch physiologische und psychologische Veränderungen auf, die es zu verstehen gilt. Achtsamkeit und Selbstfürsorge werden bewusster, und Entspannungs- sowie Selbstmanagementmethoden schaffen Gelassenheit und neue Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen und privaten Alltag und für eine Balance zwischen Arbeit und Privatem. Zugleich geht es aber auch um die Auseinandersetzung mit eigenen Zielen, Zielkonflikten, Werten und der eigenen Motivation. Davon ausgehend setzen sich die Teilnehmenden mit der eigenen Zukunft auseinander, planen und finden eine Antwort auf die Frage: "Was passt zu mir in meiner zweiten Berufshälfte?"

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Beschäftigte in der Altersgruppe zwischen 35 und 55 Jahren
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Coaching, Supervision, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Se 5: Angehörige pflegen und betreuen: Workshop zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Er kommt meist plötzlich, der Pflegefall. Was aber tun bei plötzlichem Pflegebedarf? Vor dieser Frage stehen viele Beschäftigte, wenn sie Pflegeaufgaben etwa für ihre Eltern übernehmen müssen. Im Demografischen Wandel tritt diese Situation zunehmend häufiger ein – nicht zuletzt auch, weil der medizinische Fortschritt – Gott sei Dank – für eine Verlängerung der Lebensspannen gesorgt hat. Gleichzeitig haben sich damit aber die Pflegezeiten verlängert, die inzwischen durchschnittlich acht Jahre betragen. Beschäftigte mit Pflegeaufgaben haben hier beträchtliche organisatorische und auch emotionale Anforderungen zu bewältigen. Da gibt es zunächst die Fragen nach den Kosten und den Leistungen der Pflegeversicherung. Welche Möglichkeiten der Pflege bestehen überhaupt – von ambulant bis stationär? Wie kann eine Betreuung gewährleistet werden? Wie kann ich mit meinem Arbeitgeber über angepasste Regelungen und eine Flexibilisierung meiner Arbeitszeiten verhandeln? Welche Hilfsmittel gibt es in der Pflege? Welche Entlastung kann ich nutzen und welche Gefahren liegen in der Langzeitpflege? Wie kann ich mit Demenzkranken umgehen und wie mit dem Sterben, dem Tod und der eigenen Trauer? Das Seminar nimmt diese Themen auf und bietet Antworten.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Beschäftigte mit Pflegeaufgaben oder auf die Pflegeaufgaben zukommen
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Coaching, Supervision, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Öffentlicher Dienst, spezifische Seminare

ÖD 1: Das Beurteilungsgespräch in Zeiten des TVöD
Durch den TVÖD gewinnt das Beurteilungsgespräch neue Relevanz. Zugleich vermag es einen wichtigen Beitrag zur Dienstleistungsorientierung und zu Wirtschaftlichkeit moderner Verwaltungen zu leisten. Dieses Seminar zeigt auf, wie Beurteilungsgespräche systematisch eingesetzt werden können, wie Sie Beurteilungsgespräche gut planen und welche Elemente für eine erfolgreiche Durchführung von Beurteilungsgesprächen sorgen. Was sie mit Mitarbeiter-Beurteilungen erreichen können, welche Techniken zur Beurteilung zur Verfügung stehen, wie angemessene Ziele festgelegt und Messkriterien für deren Einhaltung entwickelt werden können und wie ein Beurteilungsgespräch - gerade auch in schwierigen Situationen - geführt werden kann, sind weitere Themen dieser Veranstaltung. Um Fehlurteile mit unangenehmen persönlichen und u.U. auch rechtliche Folgen zu vermeiden, gibt die Veranstaltung Beurteilern ein entsprechendes rechtliches, psychologisches und sprachliches Rüstzeug an die Hand.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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ÖD 2 Verwaltungsprozesse verbessern
Bürgerinnen und Bürger sind nicht an Zuständigkeiten und Hierarchien in Ihrer Behörden und Verwaltungen interessiert, sie wollen schnelle und gute Leistungen und Ergebnisse. Damit stellt sich auch in Verwaltungen die Frage nach dem Prozessmanagement. Die Qualität der internen Arbeitsprozesse entscheidet ebenso über die Qualität der nach außen erbrachten Leistungen wie über die Qualität der internen Zusammenarbeit und des Arbeitsklimas. Das Ergebnis: Zufriedenere Bürger/innen und zufriedenere Mitarbeiter/innen. Was aber sind unsere Kernprozesse, mit welchen wir unsere Leistungen erbringen? Welche unserer Unterstützungsprozesse brauchen wir dafür (und welche eigentlich nicht)? Wie können wir unsere Prozesse effizienter gestalten? Wo können wir Kosten, Zeit und Ressourcen sparen? Wie vermeiden wir unnötige Schleifen, doppelte Arbeitsschritte, unlogische Abläufe, die uns behindern und durch Stress unser Arbeitsklima belasten? Wie können wir unsere Prozesse verbessern und konsequent auf unsere Ziele ausrichten? Diesen Fragen wird im Seminar nachgegangen. Sie lernen Instrumente zur Analyse, zur Dokumentation und zur Optimierung von Arbeitsprozessen kennen und Sie setzen sich mit den Möglichkeiten auseinander, Prozesse entlang ihrer selbst gesetzten Ziele zu steuern.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen in öffentlichen Verwaltungen Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Qualitätsbeauftragte, Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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ÖD 3: Kundenorientierung und Service in Behörden und Verwaltungen
Die Attraktivität, der Erfolg und das Image von öffentlichen Verwaltungen wird nicht nur durch die Qualität der Leistungen und Angebote bestimmt, sondern in entscheidendem Maße auch durch das Auftreten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kundenorientiertes Verhalten erzeugt Kundenzufriedenheit. Das Ergebnis: Zufriedene Bürgerinnen und Bürger. Die Voraussetzung hierfür ist die Fähigkeit Ihrer Mitarbeiter/innen, Kunden- bzw. Besucher/innen wahrzunehmen, auf vorhandene Bedürfnisse reagieren und Konfliktsituationen gut lösen zu können.

Format: Seminar, Praxiskurs mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen mit Kunden-Kontakt
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14 Personen

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ÖD 4: Krisenmanagement und Krisenkommunikation in der öffentlichen Verwaltung
In einem zunehmend dynamischen Umfeld wird Verwaltungshandeln immer komplexer. Damit nehmen auch die Risikofaktoren zu. Mit der Analyse der Risiken haben Sie die Möglichkeit, strategisch zu handeln und Ihre Risiken von vornherein zu begrenzen: Sie können agieren statt reagieren zu müssen. Störungen können Sie schnell und angemessen begegnen. Schadensfälle treffen Sie nicht unvorbereitet, und Sie können die Folgen begrenzen. Dies gilt nicht nur für materielle Schäden, sondern auch für Image-Schäden. Im Seminar erarbeiten Sie sich praxistaugliche Methoden, um Risiken und dadurch auslösbare Krisen rechtzeitig zu erkennen. Sie lernen, erkannte Risken zu bewerten und deren Eintritts- und Schadenswahrscheinlichkeit einzuschätzen. Für als relevant erkannte Risiken erarbeiten Sie sich mögliche Frühwarnsysteme sowie Maßnahmen zur Vermeidung und zur Vorbereitung auf den Ernstfall. Sie setzen sich mit Handlungsvarianten bei eintretenden Risiken auseinander, entwickeln Strategien zur Krisenbewältigung und lernen Kommunikation als Schlüssel in kritischen Situationen kennen. Anhand Ihrer Fallbeispiele entwickeln Sie im Seminar Lösungswege für Krisen- und Konfliktsituationen in Ihrem Haus.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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ÖD 5: Korruptionsprävention in öffentlichen Verwaltungen (I: Leitung): Mit welchen Strukturen lässt sich Korruption verhindern?
Der Missbrauch anvertrauter Macht zur Erreichung persönlicher Vorteile. Nach dem aktuellen Bundeslagebild des Bundeskriminalamtes (BKA) ist die allgemeine öffentliche Verwaltung zu über 90% - und damit mit großem Abstand gegenüber anderen Bereichen wie etwa der Wirtschaft - Hauptzielbereich solch egoistischen Handelns. Betroffen sind insbesondere die mit Beschaffung befassten Verwaltungen. Die Folgen sind fatal: Neben Fehlinvestitionen und Kostenexplosionen drohen der Verlust von Bürgervertrauen und von politischer Legitimation, Schäden für Umwelt und Gesundheit sowie die Benachteiligung ethisch handelnder Firmen. Doch wie lässt sich Korruption im öffentlichen Dienst verhindern? Wie lassen sich Angriffsflächen identifizieren und mit welchen Instrumentarien und Strukturen können zur Korruptionsprävention eingesetzt werden? Im Seminar werden Ursachen und (rechtliche) Rahmenbedingungen geklärt, Instrumente zur Identifikation von Angriffsflächen und Gefährdungspotentialen vorgestellt, Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten besprochen und die Möglichkeiten des Aufbaus von Instrumentarien und Strukturen aufgezeigt.

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Leitende Mitarbeiter/innen öffentlicher Verwaltung aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Dezernenten/ Beigeordnete und Bürgermeister/innen, Personalräte, Teilnehmer/-innen mit oder ohne Vorkenntnisse
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen oder als Großgruppen-Veranstaltung (Ko-Trainer/in notwendig)

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ÖD 6: Korruptionsprävention in öffentlichen Verwaltungen (II: Mitarbeiter/innen): Wie kann ich mich richtig verhalten?
Zahlreiche öffentliche Verwaltungen haben bereits auf die Bedrohungslage reagiert: Korruptionsprävention ist dort zum "Querschnittsthema" geworden und die internen Strukturen zur Korruptionsprävention sind aufgebaut. Gleichwohl herrscht oft Unsicherheit darüber, wie Korruptionsprävention umgesetzt werden kann. Notwendig ist eine Sensibilisierung von Mitarbeiter/innen für die Gefahren von Korruption, die Reflexion über die Möglichkeiten eigenen Verhaltens in korruptionsrisikobehafteten Situationen und die Stärkung eines verantwortungsvollen und risikobewussten Arbeitsstils. Nach der Diskussion der Ursachen, der (rechtlichen) Rahmenbedingungen, der Wirkungen und der rechtlichen Konsequenzen von Korruption werden die korruptionsgefährdeten Bereiche im eigenen Arbeitsfeld identifiziert. Anschließend steht das Verhalten im Mittelpunkt: Was tun im Verdachtsfall? Welche Reaktionsmöglichkeiten stehen zur Verfügung und lassen sich Gespräche über den Korruptionsverdacht führen? Wie verhalte ich mich bei einem unlauteren Angebot? Welche Vorbeuge- und Abwehrmöglichkeiten bestehen und welche Sanktionsmöglichkeiten habe ich gegenüber korrumpierenden Firmen und Personen?

Format: Seminar, Praxisworkshop zur Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen öffentlicher Verwaltung aus Bund, Ländern und Kommunen, Personalräte, Teilnehmer/-innen mit oder ohne Vorkenntnisse
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen oder als Großgruppen-Veranstaltung (Ko-Trainer/in notwendig)

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ÖD 7: Stellenbeschreibungen anlegen und pflegen im öffentlichen Dienst
Im Öffentlichen Dienst werden Stellenbeschreibungen oft noch v.a. als Instrument der Eingruppierung gesehen. Damit bleiben die Potenziale gut aufgebauter Stellenbeschreibungen als wirkungsvolles Führungs- und Organisationsinstrument ungenutzt. Führungskräfte erhalten mit Stellenbeschreibungen ein Instrument zur zielorientierten Führung und Steuerung und zur effektiven Kompetenz- Personalentwicklung. Darüber hinaus gewinnen Führungskräfte durch die Klärung von Zuständigkeiten und Kompetenzen Entlastung im eigenen Arbeitsalltag. Den Mitarbeiter/innen eröffnen Stellenbeschreibungen klare Handlungs- und Verantwortungsbereiche. Kompetenzreibereien in unklaren Verantwortungsräumen werden vermieden, die effektive Zusammenarbeit im Team und selbst über Abteilungsgrenzen hinweg werden gestärkt. Dies schafft Orientierung für das eigene Arbeitshandeln und gibt Motivation. In diesem Seminar erfahren Sie, warum Stellenbeschreibungen nicht nur für fest angestellte Mitarbeiter/innen sinnvoll sind, welche Elemente eine Stellenbeschreibung beinhalten sollte, wie diese Beschreibungen aufgebaut werden können, ohne zu Starrheit zu führen und die Initiative zu behindern, wie sie aktuell gehalten werden können und wie Sie Stellenbeschreibungen in Ihrer Arbeitspraxis einsetzen können.

Format: Seminar, Praxiskurs mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12 Personen

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Spezialitäten

Sp-1: Klarheit gewinnen für den Job: 
Businessaufstellung, Organisationsaufstellung
Bei beruflichen Entscheidungen oder in  angespannten Situationen fällt es den Beteiligten oft schwer, Ursachen zu erkennen und entlastende Lösungen zu finden. Hier können Business-, Organisations- und Strukturaufstellungen helfen: Die Klienten stellen mit Hilfe von Stellvertretungspersonen ihr inneres Bild des Systems in einer Organisation oder eines Arbeitsumfeldes bildlich im Raum dar. Dies simuliert systemische Zusammenhänge, die über die Wahrnehmungen und Äußerungen der Vertretungspersonen deutlich werden. Beziehungen, Blockaden und Konflikte oder die Folgen früherer Ereignisse werden so in erstaunlicher Realitätsnähe sichtbar.Dies macht die Struktur- und Organisationsaufstellung zu einer äußerst wirksamen Methode, um in sehr kurzer Zeit Informationen über ein Arbeits- und Organisationssystems zu gewinnen: über zentrale Dynamiken, Arbeitsbeziehungen, Effizienzen oder auch über noch nicht zutage getretene Themen. Mit diesem Wissen lassen sich nachhaltige und tragfähige Lösungen für die aktuelle Situation und Zukunft entwickeln – Handlungsfähigkeit wird zurück gewonnen. Es können individuelle Themen (Positions- und Entscheidungsfindung, Neuorientierung, Konflikte, Beziehungsstörungen etc.) ebenso bearbeitet werden, wie organisationelle Fragestellungen (strukturelle Störungen, Teambildung, Fusionen, strategische Fragen, Krisenbewältigung etc.). 

Format: Aufstellungsarbeit
- Als Inhouse-Veranstaltungen sind Aufstellungen nach Ihrem Bedarf buchbar.
- Darüber hinaus  bieten wir Aufstellungen regelmäßig jeweils am ersten Donnerstag im Monat von 17:30 bis 20:00 Uhr in unseren Räumlichkeiten an (mehr...)
Zielgruppe: Im Arbeitslebenden stehende Menschen, die ein für sich oder Ihr Unternehmen Klarheit gewinnen oder ein Problem lösen möchten oder die einfach diese Methode kennen lernen möchten.
Methoden: Aufstellungsarbeit
TN-Zahl: bis 25 Personen

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Dr. Mußmann, Schladitz & Partner,
Personal- und Organisationsentwicklung
Königsworther Str. 23a
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tel. 0511 - 165 976 02 - 0
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