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Folgende
Seminare können Sie als
Inhouse-Seminare buchen. Sprechen Sie uns gerne auch an, wenn
Sie für ein
Seminar einen andere Zuschnitt benötigen - wir
entwickeln gerne die für Sie passenden
Weiterbildungsveranstaltungen.
-
Seminare für
Führungskräfte
- Management und Arbeitsorganisation
-
Kommunikation und Verhalten
-
Selbstmanagement
- Öffentlicher
Dienst:
Spezifische Seminare
-
Spezialitäten:
Organisationsaufstellung
Seminare
für
Führungskräfte
FK-1:
Erfolgsbausteine von Führung:
Mitarbeiter erfolgreich
motivieren und fördern - und dabei authentisch bleiben
Mitarbeiter
fördern und fordern ist ein Leitgedanke moderner
Führungskultur. Für Führungskräfte
bedeutet dies Ziele vorzugeben und Ergebnisse zu fordern. Gleichzeitig
sollen Führungskräfte ihre Mitarbeiter/innen
fördern und zur Zielerreichung, zu Hochleistungen und
selbständigem Handeln motivieren, Ressourcen und Informationen
bereit stellen, Probleme lösen, Feedback geben, Anerkennung
und Kritik aussprechen und und und ... Neben klarer Zielformulierung
und einer entsprechender Steuerung erfordert dies Sensibilität
für wertschätzende Kommunikation und den Abbau
demotivierender Faktoren. Führungskompetenz bedeutet nicht nur
die Kenntnis des Managementsystems. Sie beinhaltet neben Selbst- und
Menschenkenntnis und dem Eingehen auf die Persönlichkeiten
Ihrer Mitarbeiter/innen auch eine große Offenheit
für Kommunikation sowie das Vermitteln von Anerkennung und
Kritik. Im Seminar setzen Sie sich mit den Erfolgsbausteinen von
Führung, mit den unterschiedlichen Führungsstilen,
Führungs- und Motivationsinstrumenten und sinnvollen
Kommunikationstechniken auseinander. Sie lernen, im Gespräch
mit Ihren Mitarbeitern/innen deren Motivatoren zu erkennen und
gemeinsam mit ihnen nach Lösungsmöglichkeiten zu
suchen. Sie reflektieren Ihr Führungsverhalten und finden
Orientierung für Ihren Führungsalltag.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-2:
Neu als Führungskraft? Die ersten hundert Tage
Ob
Sie in Ihre neue Führungsrolle innerhalb einer Abteilung,
durch eine Firmenübernahme oder aufgrund altersbedingter
Nachfolge aufsteigen - die ersten hundert Tagen sind entscheidend
für Ihre Zukunft als Führungskraft. Gerade in dieser
Zeit werden häufig Fehler gemacht und entsprechend
groß ist meist die Verunsicherung: Welche Chancen und
Fallstricke bestehen? Wird der Rollenwechsel vom Kollegen zum
Vorgesetzten gelingen? Durch welche Rituale kann ich Akzeptanz gewinnen
und was ist bei Abschluss und Neubeginn zu beachten? Im Seminar lernen
Sie, neue Positionen mit mehr Sicherheit und Erfolg wahrzunehmen,
mögliche Schwierigkeiten zu umgehen bzw. besser zu meistern.
Sie setzen Sie sich mit den Aufgaben in ihrer neuen Position
auseinander. Sie lernen die Grundlagen der Mitarbeiterführung,
die Strukturen und Dynamiken von Teams, die Steuerung von Informations-
und Kommunikationsprozessen, die Möglichkeiten der
Mitarbeitermotivation und den Themenbereich Verantwortung versus
Delegation kennen und entwickeln Zielsetzungen für ihre ersten
hundert Tage.
Format: Seminar,
Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Führungsnachwuchskräfte und
Führungskräfte, die einen Positionswechsel gerade vor
sich oder hinter sich haben, Geschäftsführer/innen,
Projektleiter/innen, Personalentwickler/innen
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, interaktives Lernen,
Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung,
Übungsbeispiele
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-3:
Mitarbeiterführung im mittleren Management
Steigende
Anforderungen müssen bewältigt werden, und dies oft
mit weniger Personal. Erhebliche Verantwortung für den Erfolg
trägt das mittlere Management. Diese Arbeit im Spannungsfeld
zwischen betrieblichen Erfordernissen und Mitarbeiterinteressen stellt
hohe Anforderungen an die Führungskompetenz der
Leitungskräfte der Mittelebene. In unserem Praxisseminar
erhalten Sie praktisches und theoretisches Rüstzeug, um Ihre
Herausforderung als Entscheider und Verantwortung als Team-Leiter
gezielter ausüben zu können. Sie lernen wesentliche
Führungskomponenten kennen, die Ihnen helfen, auch kritische
Situationen souveräner zu meistern und in schwierigen Phasen
Ihre Entscheidungsstärke und Umsetzungsfähigkeit zu
erhalten.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Fach- und
Führungskräfte des mittleren Managements
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-4:
Kommunikation im Mitarbeiter- und Beurteilungsgespräch
Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind ein
wichtiger Baustein der Personalführung. Motivation,
Wertschätzung und Ziele werden hier ebenso vermittelt wie
Kritik an ungenügender Leistung oder an Fehlverhalten sowie
Feedbacks zu den laufenden Beurteilungen. Ob diese Gespräche
nachhaltige Wirksamkeit entfalten hängt weitgehend davon ab,
wie sie geführt werden. Welchen Anteil hat die eigene Haltung
für den Erfolg von Mitarbeitergesprächen, welche
Gesprächsebenen beeinflussen die Kommunikation im
Gespräch und welche Strukturen brauchen Informations-,
Beurteilungs-, Entwicklungs- oder Zielvereinbarungsgespräche?
Denn erst konstruktiv und strukturiert geführte
Mitarbeitergespräche können die Potentiale Ihrer
Mitarbeiter/innen zur Entfaltung bringen. Im Seminar werden die
wichtigsten Situationen von Mitarbeitergesprächen dargestellt,
diskutiert und praktisch bearbeitet. Dieses Seminar zeigt auf, wie
Mitarbeiter- und Beurteilungsgespräche systematisch eingesetzt
werden können, wie Sie diese Gespräche gut planen und
welche Elemente für eine erfolgreiche Durchführung
sorgen. Wie Beurteilungen erfolgen können und
wie Mitarbeitergespräche
- gerade auch in schwierigen Situationen - geführt werden
können, sind weitere Themen dieser Veranstaltung.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-5:
Führungsinstrument Zielvereinbarung
Die inzwischen immer weiter steigenden Anforderungen im Arbeitsalltag
beinhalten das Risiko von Demotivation, unbewältigtem Stress
und Konflikten zwischen den Mitarbeitern. In dieser Situation geben
Zielvereinbarungen sowohl Vorgesetzten als auch Mitarbeitern/innen
Orientierung und Sicherheit. Dieses bewährte
Führungsinstrument erlaubt es Ihnen, die vereinbarten Ziele in
überschaubaren Zeiträumen mit begrenzten Ressourcen
zu erreichen. Denn Engagement und Leistung können Mitarbeiter
nur bringen, wenn sie Strategie und Ziele ihrer Organisation kennen und
wenn sie die für die Umsetzung notwendigen Ressourcen zur
Verfügung gestellt bekommen. Umgekehrt müssen Sie die
Potenziale Ihrer Mitarbeiter/innen kennen, fördern und nutzen.
In diesem Seminar lernen Sie das Führungsinstrument
Zielvereinbarung kennen und entwickeln daraus Vorgehensweisen
für Ihre eigene Arbeit. Sie grenzen Zielvereinbarungs-,
Beurteilungs- und Personalentwicklungsgespräche voneinander ab
und leiten daraus eigene Vorgehensweisen ab. Sie grenzen die Chancen
und Risiken von Zielvereinbarung und Zielvorgaben gegeneinander ab,
schätzen die Folgen für Motivation und Demotivation
ein, erkunden eigene Möglichkeiten der Unterstützung,
entwickeln Messinstrumentarien zur Einschätzung und
Überprüfung der Zielerreichung und Sie setzen sich
mit sinnvollen Gliederungen, Strukturen und zeitlichen Rhythmen
auseinander.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit
Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-6:
Familiengerechtes Führen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
ermöglichen
Zuweilen
fällt es
Arbeitnehmer/innen schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu
bekommen. Dies
gilt nicht nur, wenn die Kinder krank werden. In alternden
Belegschaften geht
es inzwischen auch oft bereits um die Pflege von Angehörigen,
und in
Fernbeziehungen lebende Arbeitnehmern/innen möchten neben dem
Beruf den Kontakt
zu ihren Partner/innen nicht verlieren. Kollidieren berufliche und
private
Belang, so erhalten Arbeitgeber häufig Krankmeldungen oder gar
Kündigungen. Familienorientiertes Führungsverhalten
lässt die Krankenstände
(und damit die Personalkosten) sinken und sorgt für weniger
Stress bei den
verbleibenden Arbeitskräften, welche die Arbeit der Daheim
gebliebenen mit
erledigen müssen. Zugleich steigert es die
Attraktivität des Arbeitgebers für
Arbeitskräfte mit familiären Bindungen. Dies
erleichtert die
Mitarbeiterrekrutierung und stärkt die Mitarbeiterbindung -
angesichts des
drohenden Fachkräftemangels ist dies ein wichtiger
Zukunftsfaktor. Doch was
sind Elemente familiengerechten Führens? Welche rechtlichen
Regelungen gilt es
zu beachten? Welchen Interessenskollisionen können aufkommen,
wie wirken Sie
sich aus und welche Möglichkeiten haben
Führungskräfte für
ein familienfreundliches
Führen, etwa bei der Gestaltung des Arbeitsrahmens und bei
Arbeitszeitregelungen? Welche Möglichkeiten bestehen bei der
internen
Kommunikation und im Mitarbeitergespräch oder bei der
Organisation des Ein- und Ausstiegs
in Familienphasen von
Beschäftigten? Wie lassen sich strategische Personalziele
– etwa aus dem audit
berufundfamilie – einbinden? Und nicht zuletzt: Wie
können sie mit eigenen
Vereinbarkeitsthemen umgehen? Kurz: Wie können
Führungskräfte familiengerecht
führen und dies mit den betrieblichen Belange vereinbaren? In
diesen Feldern
zeigt das Seminar Möglichkeiten und Lösungen auf.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-7:
Führung gesundheitsorientiert gestalten
Angesichts
des Facharbeitermangels und längerer Verweilzeiten der
Beschäftigten bis zur Verrentung stellt sich die Frage, wie
die Arbeitsfähigkeit der Belegschaften nachhaltig gesichert
werden kann. Eine Antwort darauf lautet: Gesundheitsgerechtes
Führen! Ein Führungsstil, der die Gesunderhaltung
der Beschäftigten unterstützt und fördert
hat vielfältige positive Effekte: Beschäftigte
bleiben gesünder, die Mitarbeiterbindung, die
Arbeitszufriedenheit, die Loyalität und die
Produktivität steigen, Fehlzeiten, krankheitsbedingte
Minderleistungen und Abwanderungen verringern sich. Doch wie kann eine
gesundheitsgerechter Führungsstiel umgesetzt werden und was
sind Kennzeichen kränkenden und krank-machenden
Führungsverhaltens? Welche Zusammenhänge gibt es
zwischen Arbeit und Gesundheit? Wie kann Führung psychische
Belastungen verringern? Mit welchen Maßnahmen können
Führungskräfte die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter - etwa in Hinblick auf das Rauchen, die
Ernährung oder auch auf Stress und andere Arbeitsbelastungen -
positiv beeinflussen? Im Seminar lernen Sie die Zusammenhänge
von Arbeit und Gesundheit kennen und Sie erarbeiten sich konkrete
Lösungsmöglichkeiten zu den bei Ihnen im Betrieb
vorliegenden Gesundheitsproblemen.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-8:
Führung von alternden Belegschaften
Der
demografische Wandel ist in aller Munde. Doch was bedeutet das
für den Arbeitsalltag? Das Durchschittsalter der
Beschäftigten steigt; gleichzeitig steigt auch das
Renteneintrittsalter. Wie kann die Arbeits- und
Leistungsfähigkeit von Beschäftigten bis zur
Verrentung erhalten werden und wie
können angesichts einer sinkenden Halbwertszeit des Wissens
die Qualifikationen älterer Mitarbeiter/innen angepasst
werden? Mit der Verrentung bewährter Mitarbeiter/innen droht der Verlust
von Knowhow. Wie kann ein Wissensverlust vermieden werden?
Außerdem drohen in einer alternden und schrumpfenden
Bevölkerung Probleme bei der
Arbeitskräftebeschaffung. Wie können kompetente
Mitarbeiter alter(n)sgerecht entsprechend ihrer jeweiligen Lebensphasen
entwickelt werden? Mit welchen Mitteln ist eine Bindung qualifizierter
Arbeitnehmer/innen möglich? Welche Erwartungshaltungen haben
Beschäftigte in den unterschiedlichen Lebensphasen, und welche
Personalinstrumente sind für eine
alter(n)sgerechte Führung geeignet? Welche Formen der
Gesprächsführung sind zielführend? Und wie
lässt sich eigene Attraktivität Arbeitgeber für qualifiziertes Personal
und für Nachwuchskräfte
steigern? Im Seminar werden Kenntnisse über die
Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Unternehmen vermittelt und anhand
eigener Situationen Alternativen für das eigene
Führungshandeln erarbeitet.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung
eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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FK-9: Die
Vielfalt managen:
Interkulturalität und Diversity Management
Interkulturelle
Kompetenz und Diversity Management wird zunehmend zur
Schlüsselqualifikation für Unternehmenserfolg. Die
Globalisierung und der Demografische Wandel sorgen dafür:
Unsere Belegschaften werden bunter und dabei treffen unterschiedliche
Kulturen aufeinander: Zwischen Ethnien, zwischen Alten und Jungen,
zwischen "Ostfriesen" und "Bayern", zwischen Religionen und
Lebensstilen ... Wie kann diese Vielfalt gemanaget werden, ohne dass es
zu Mißverständnissen und Konflikten kommt? Wie kann
Kommunikation zwischen den Kulturen initiiert und im Fluss gehalten
werden werden? Wie können die hierbei zusammenkommenden
Potenziale optimal genutzt werden? Wie lassen sich die
unterschiedlichen Kulturen im Unternehmen integrieren und wie kann ggf.
eine unternehmenseigene "3rd culture" entwickelt werden? Im Seminar
erfahren Sie mehr über kulturelle Unterschiede, über
die Wahrnehmung von Selbst- und Fremdbilder, über kulturelle
Vorurteile und Zuschreibungen und über die
Möglichkeiten, kulturelle Unterschiede zu erkenn, zu
überwinden und nutzbringend einzusetzen.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung
eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden:
Simulationen, Lerndialog, Trainerinput, Kleingruppenarbeit,
Selbstreflexion, Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch,
Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14
Personen
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Management und Arbeitsorganisation
Ma1:
Strategisches Innovationsmanagement: Neues finden
Für
die Existenz- und Zukunftssicherung von Organisationen ist die Art und
Weise des Umgangs mit Innovationen von entscheidender Bedeutung.
Fehlende Innovationen verhindern Zukunftsfähigkeit. In unserem
äußerst dynamischen Umfeld wird deshalb die
Bedeutung gekonnten und kontinuierlichen Innovationsmanagements immer
wichtiger. Wie aber kann ein strategisches Zukunftsmanagement aufgebaut
werden? Wie können wir Innovationen identifizieren und
beurteilen? Wie können wir Innovationsblockaden abbauen und
Zukunftschancen rechtzeitig erkennen? Welche Möglichkeiten
haben wir, um kreative Ideen systematisch zu entwickeln und wie
können wir ein effizientes Vorschlagswesen integrieren? In der
Veranstaltung lernen Sie Instrumente zur Beobachtung von
Veränderungen in Ihrer Umwelt kennen, auf die Sie reagieren
sollten. Sie lernen, aus erkannten Bedarfen und aus eigenen Potenzialen
auf der Basis Ihrer Zielplanungen zielgruppengenaue Angebote zu
erarbeiten. Sie setzen sich mit unterschiedlichen Techniken zur
Entwicklung von Innovationen auseinander und eignen sich
Instrumentarien zur Beurteilung von Risiken an, die ggf. mit
Innovationen verbunden sind.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma2:
Operatives Innovationsmanagement: "Wie
kommt das Neue in das Bestehende?"
Geplante
Innovationen in den bestehenden Alltag zu integrieren ist nicht leicht.
Damit sind stets Veränderungen verbunden. Diese
müssen gestaltet werden und für sie muss intern
geworben werden. Materielle und finanzielle Ressourcen sind neu zu
verteilen oder neu zu beschaffen. Personal muss zugewiesen und
Verantwortlichkeiten verteilt werden, Umstrukturierungen
müssen vorgenommen werden und Arbeitsabläufe sowie
Kommunikationsstrukturen müssen angepasst werden.
Herausforderungen ergeben sich dabei nicht nur in finanzieller und
technischer Hinsicht, sondern auch in personeller:
Veränderungen erzeugen Widerstände, die
bewältigt werden müssen. In der Veranstaltung setzen
Sie sich mit den Möglichkeiten auseinander, über
welche Mittel und Wege dies möglich ist und wie der Erfolg von
Innovationen kontrolliert und zielorientiert gesteuert werden kann.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma3:
Krisen erkennen und managen
In
einem zunehmend dynamischen Umfeld wird das Agieren in Organisationen
und am Markt immer komplexer. Damit nehmen auch die Risikofaktoren zu.
Das erkennen und Handhaben von Risiken stellt aber erst die Grundlage
für strategisches Handeln und für die begrenzung von
Risiken her. Kennen Sie ihre Risken, so können Sie agieren
statt reagieren zu müssen. Störungen können
Sie schnell und angemessen begegnen. Schadensfälle treffen Sie
nicht unvorbereitet, und Sie können die Folgen begrenzen. Dies
gilt nicht nur für materielle Schäden, sondern auch
für Image-Schäden. Im Seminar erarbeiten Sie sich
praxistaugliche Methoden, um Risiken und dadurch auslösbare
Krisen rechtzeitig zu erkennen. Sie lernen, erkannte Risken zu bewerten
und deren Eintritts- und Schadenswahrscheinlichkeit
einzuschätzen. Für als relevant erkannte Risiken
erarbeiten Sie sich mögliche Frühwarnsysteme sowie
Maßnahmen zur Vermeidung und zur Vorbereitung auf den
Ernstfall. Sie setzen sich mit Handlungsvarianten bei eintretenden
Risiken auseinander, entwickeln Strategien zur
Krisenbewältigung und lernen Kommunikation als
Schlüssel in kritischen Situationen kennen. Anhand Ihrer
Fallbeispiele entwickeln Sie im Seminar Lösungswege
für mögliche oder bereits eingetretene Krisen- und
Konfliktsituationen in Ihrem Arbeitsumfeld.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma4: Strukturen
zur Korruptionsprävention in Unternehmen
Korruption
ist
der Missbrauch anvertrauter Macht zur Erreichung
persönlicher
Vorteile. Die Folgen sind fatal: Neben Kostenexplosionen drohen der
Verlust von Kundenvertrauen, Fehlinvestitionen in nachrangige oder
unsinnige Projekte, Benachteiligung ethisch
arbeitender Firmen sowie Schäden für Umwelt und
Gesundheit
– und u.U. hohe
Image-Schäden und Verluste am Markt. Doch mit welchen
Strukturen
und Instrumentarien lässt sich Korruption im Unternehmen
verhindern? Im Seminar werden Ursachen und (rechtliche)
Rahmenbedingungen geklärt sowie Einfallstore
für
Korruption und die Möglichkeiten der Prävention
besprochen.
Es werden Instrumente zur Identifikation von
Angriffsflächen und Gefährdungspotentialen
im eigenen Unternehmen vorgestellt, Reaktions- und
Sanktionsmöglichkeiten geklärt und es
werden konkreter
Instrumentarien und Strukturen zur Korruptionsprävention im
eigenen Unternehmen erarbeitet.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Personen
mit Gestaltungsverantwortung für
Korruptionsprävention, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte, Korruptionsbeauftragte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
nach
oben
Ma5: Wissen wir eigentlich, was wir wissen?
Theorie und Praxis des
Wissensmanagements
Wissen
ist in Organisationen dezentral verteilt. Die Aktivierung dieses
Wissens bleibt oft dem Zufall überlassen - nicht selten
hängt dies davon ab, ob die richtige Person zur richtigen Zeit
am richtigen Ort ist. Oder schlimmer noch - scheiden die
Wissensträger/innen aufgrund von Krankheit,
Arbeitsplatzwechsel oder Verrentung etc. aus, so verschwindet meist
auch das Wissen aus der Organisation. Gerade in Zeiten des
demografischen Wandels entwickelt sich dies z.Zt. zum gravierenden
Problem. Doch wie lässt sich dies ändern?
Wissensmanagement hilft Ihnen dabei, das in Ihrer Organisation
vorhandene Wissen zu organisieren und den Zugriff darauf nicht
länger dem Zufall zu überlassen. In der Veranstaltung
lernen Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten und Systeme
kennen und erproben deren Anwendung.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma6:
Beschwerdemanagement aufbauen und gestalten: Struktur und Verfahren
Erfolgsentscheidend
im Marketing sind oft Kundenempfehlungen und ein gutes Image. Deshalb
gilt es, gerade unzufriedene Kunden/innen durch ein
Beschwerdemanagement zurück zu gewinnen - durch
zügige und erfolgreiche Lösung oder durch eine
stimmige Kommunikation. Die Erfahrung zeigt: Die meisten der
verärgerten Kunden/innen bleiben Ihnen treu - wenn die
Reklamation professionell bearbeitet wird. Beschwerdemanagement
erhöht Ihre Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und es
unterstützt Sie langfristig bei der Kosteneinsparung.
Außerdem sind Beschwerden oft ein Indikator für
intern vorhandene Probleme: Durch das Beschwerdemanagement gewonnene
Informationen machen Verbesserungspotenziale erkennbar. Das
Beschwerdemanagement wird so zu einem Element von
Qualitätsmanagement. Im Seminar setzen Sie sich mit Strukturen
und Verfahren sowie mit Chancen und Risiken eines professionellen
Beschwerdemanagements auseinander. Sie entwickeln eigene
Lösungen für Ihre Organisation, die Sie in die Lage
versetzen, Ihre Kundenbindung zu stärken und zugleich Ihren
Qualitätsverbesserungsprozess voran zu treiben.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma7:
Prozesse analysieren und optimieren
In
einem sich laufend verändernden Umfeld stehen Sie stets vor
der Herausforderung, Qualität und Kundenzufriedenheit so zu
verbessern, dass Sie mit Ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt
bestehen können. Damit einhergehend stellen sich die
Dauerfragen des Prozessmanagements: Wie kann ich meine Prozesse so
schlank und effizient wie möglich gestalten? Wo kann ich
Kosten, Zeit oder Personal sparen? Wie vermeide ich unnötige
Schleifen, doppelte Arbeitsschritte, unlogische Abläufe? Kurz:
Wie kann ich meine Prozesse so optmieren, dass vor dem Hintergrund der
Unternehmensstrategie das bestmögliche Ergebnis erreicht wird?
Im Seminar werden Techniken der Prozessanalyse sowie der Optimierung
und Impementierung vermittelt.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma8:
Arbeitsplatzbeschreibungen anlegen und pflegen
Arbeitsplatzbeschreibungen
sind ein wirkungsvolles Führungs- und Organisationsinstrument.
Mit ihnen erhalten Führungskräfte ein Instrument zur
zielorientierten Führung und Steuerung und zur effektiven
Kompetenz-Personalentwicklung
der Mitarbeiterschaft. Mit der Klärung von
Zuständigkeiten und Kompetenzen gewinnen
Führungskräfte Entlastung im eigenen Arbeitsalltag.
Den Mitarbeiter/innen eröffnen Arbeitsplatzbeschreibungen
klare Handlungs- und Verantwortungsbereiche. Kompetenzreibereien in
unklaren Verantwortungsräumen werden vermieden, die effektive
Zusammenarbeit im Team und selbst über Abteilungsgrenzen
hinweg werden gestärkt. Dies schafft Orientierung für
das eigene Arbeitshandeln und gibt Motivation. In diesem Seminar
erfahren Sie, warum Arbeitsplatzbeschreibungen nicht nur für
fest angestellte Mitarbeiter/innen sinnvoll sind, welche Elemente eine
Arbeitsplatzbeschreibungen beinhalten sollte, wie diese Beschreibungen
aufgebaut werden können, ohne zu Starrheit zu führen
und die Initiative zu behindern, wie sie aktuell gehalten werden
können und wie Sie Arbeitsplatzbeschreibungen in Ihrer
Arbeitspraxis einsetzen können.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Geschäftsführer/innen,
Personal mit Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs-
und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma9:
Arbeit familienfreundlich gestalten
Viele
Arbeitnehmer/innen müssen Erfordernisse der Kindererziehung,
die Pflege von Angehörigen oder die erschwernisse von
Fernbeziehungen mit ihrem Berufslebens vereinbaren. Eine
familienbewusste Personalpolitik kann die Mitarbeiterinteressen mit den
Zielen und Interessen des Arbeitgebers in eine tragfähige,
wirtschaftlich attraktive Balance bringen. So entstehen
Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und Engagement. Dies wirkt sich
positiv auf die Qualität der Arbeit aus und steigert zudem die
Attraktivität der Organisation als Arbeitgeber. Die Folgen:
Einfachere Mitarbeiter/innen-Rekrutierung, sinkende Fluktuation,
geringerer Rückzug in die "innere Emigration", geringere
Kosten der Elternzeit, besseres Betriebsklima, höhere
Einsatzbereitschaft, weniger Fehlzeiten und erhöhte
Produktivität. Doch wie kann eine familienfreundliche
Personalpolitik umgesetzt werden? Was davon kann kostenfrei realisiert
werden, etwa im Bereich der Kommunikation, der Führung oder
der Festlegung von Arbeitszeit und Arbeitsort, und wie kann ein
effizientes Controlling realisiert werden?
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ma10:
Home-Office-Tage und Arbeitserfordernisse: Wie ist eine optimale
Verbindung möglich?
Die
Klage, am Arbeitsplatz könne wegen der vielen
Störungen kaum gearbeitet werden, ist nicht selten. Eine
Lösung: Home-Office-Tage. Dies entlastet auch die
Mitarbeiter/innen, welche familiären Anforderungen mit dem
Beruf vereinbaren müssen oder die sehr lange Anfahrtswege zum
Arbeitsplatz haben. Doch wie können Home-Office-Tage optimal
mit den Anforderungen der täglichen Arbeit oder der
anstehenden Projekte verbunden werden? Wie kann der besonderen
Situation zuhause Rechnung getragen werden, wie lässt sich die
nötige Kommunikation gewährleisten, wie
können Zielvereinbarungen getroffen und Ergebnisse
kontrolliert werden? Wie können sich Heimarbeiter/innen gegen
Störungen durch die Familie (Kinder) abschirmen und wie
schaffen sie sich die nötige Distanz, um zum Feierabend auch
abzuschalten, wenn doch die Arbeit weiterhin in der Wohnung
präsent ist? Die Teilnehmenden lernen hierzu im Seminar
Instrumente kennen und entwickeln eigene
Lösungsansätze
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 1 Tag
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
PersonenTN-Zahl:
bis 12 Personen
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Ma11:
Arbeitssysteme gesundheitsgerecht gestalten
Die Möglichkeiten, am
Arbeitsplatz gesund zu bleiben, hängen nicht alleine vom
gesundheitsgerechten Verhalten des Einzelnen ab, sondern in erheblichem
Maße auch vom Arbeitsrahmen. Worauf bei der Gestaltung
gesundheitsgerechter Arbeitssysteme besonders geachtet wird, hat sich
in den letzten Jahren gravierend verändert. In einer zunehmend
komplexer werdenden Welt gewinnen die sozialen und psychischen
Anforderungen gegenüber den technisch-ergonomischen
Erfordernissen zunehmend an Bedeutung. Zudem ist deutlich geworden,
dass gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen in erblichem Maße
zu betrieblichen Erfolg beitragen können: Mit
Ertragssteigerungen durch gesunde Beschäftigte, durch
höhere Motivation und durch geringere Kosten aufgrund
sinkender Abwesenheits- und Fluktuationszahlen. Wie aber lässt
sich ein Arbeitssystem gesundheitsgerecht gestalten? Welche Belastungen
bestehen? Welche Abläufe, Umgebungsfaktoren oder Arbeitsmittel
beeinträchtigen die Gesundheit? Wie lässt sich die
Arbeitsfähigkeit steigern und wie lassen sich Risiken
verringern? Wie kann Arbeit gesundheitsförderlich umgestaltet
werden und wie können soziale und persönliche
Ressourcen erweitert werden? Welche Auswirkungen haben gesundheitsgerechtes
Führen, transparente Prozesse und Informationen sowie
der Ausbau sozialer Kompetenzen? Auf diese Frage gibt das Seminar
Antworten.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte, Beauftragte und Fachkräfte
Arbeitssicherheit
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
PersonenTN-Zahl:
bis 12 Personen
nach oben
Ma12:
Passende Auszubildende finden
Sie
stehen im Wettbewerb um qualifizierte Auszubildende, leistungsstark und
zu Ihrem Unternehmen passend ! In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie
Ihren Anforderungen an ideale Auszubildende so nahe kommen, wie nur
möglich. Unter fachkundiger Anleitung und mit vielen Tipps aus
der Praxis werden Sie folgende Fragen für Ihr Unternehmen
beantworten können: Welches Bewerberprofil ist für
uns notwendig? Wie können wir unsere Zielgruppen effizient
erreichen? Wie können wir nützliche Kontakte
herstellen und pflegen? Welche Auswahlverfahren sind für uns
die richtigen? Wie binden wir ausgewählte Bewerber an unser
Unternehmen und verringern die Abspringerquote?
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 1 Tag
Zielgruppe:
Ausbildungsleitungen, Personal mit Führungs- und
Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Kommunikation und Verhalten
Ko 1:
Konflikte im Arbeitsleben: Erkennen und lösen
Menschen
sind unterschiedlich. Dies lässt zuweilen Konflikte entstehen
- gerade auch am Arbeitsplatz. Die meisten Menschen fühlen
sich unwohl im Spannungsfeld zwischen Harmoniesucht und Streitlust.
Gleichwohl sind Konflikte notwendige Indikatoren für
bestehende Unstimmigkeiten und Problemlagen. Es gilt deshalb, in
Konflikten die Chance zur Veränderung und Verbesserung zu
sehen und zu nutzen. In diesem Seminar geht es darum, Konflikte mit Mut
und nicht mit Angst oder Ablehnung zu begegnen: Konfliktursachen sind
häufig Kommunikationsbarrieren und -störungen. Sie
lernen, Konflikte zu erkennen, ihre Ursachen zu verstehen und Konflikte
mit Mitarbeitern/innen konstruktiv auszutragen. Ziel ist eine
kooperative Konfliktbewältigung .
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Zielgruppe:
Teammitglieder, Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ko 2:
Beschwerdemanagement: Kommunikation und Verhalten
Die
Anforderungen der Kundinnen und Kunden an die Erledigung Ihrer
Reklamationen sind hoch und der optimale Umgang mit Beschwerden fordert
von Ihren Mitarbeitern/innen fachliche und soziale Kompetenz. In diesem
praxisorientierten Seminar lernen Mitarbeiter/innen mit Kundenkontakt
die Methoden und Techniken des positiven und kundenorientierten
Beschwerdemanagements kennen. Sie erfahren, wie sie
Reklamationsgespräche erfolgreich führen, wie Sie
Kunden besser einschätzen können, wie Sie optimale
Lösungen für Kunden und ihre eigene Organisation
anbieten können und wie Sie dabei den typischen Fallstricken
entgehen.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen
mit Kundenkontakt, Servicekräfte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Ko 3:
Kundenorientierung und Service
Die
Attraktivität, der Erfolg und das Image von Unternehmen wird
nicht nur durch die Qualität der Leistungen und Angebote
bestimmt, sondern in entscheidendem Maße auch durch das
Auftreten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kundenorientiertes
Verhalten erzeugt Kundenzufriedenheit. Das Ergebnis: Zufriedene Kunden,
die wieder kommen, werden gewonnen und Sie werden weiter empfohlen. Die
Voraussetzung hierfür ist die Fähigkeit Ihrer
Mitarbeiter/innen, Kunden- bzw. Besucher/innen wahrzunehmen, auf
vorhandene Bedürfnisse reagieren und Konfliktsituationen gut
lösen zu können.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Kunden-Kontakt
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion,
Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14
Personen
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Selbstmanagement
Se 1:
Selbstorganisation des Arbeitsalltags: Zeit- und Selbstmanagement
Dieses
Kursangebot beleuchtet die unterschiedlichen Systeme und Instrumente
des Zeit- und Selbstmanagements und entwickelt mit den
Teilnehmern/innen individuelle Profile der persönlichen
Verhaltensstärken und Verbesserungsfelder. Im Kurs werden
Instrumente und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements, der
Zielplanung und der Prioritätensetzung vorgestellt und
erprobt. Sie setzen sich mit der Planung und Organisation von Arbeit,
mit Zeitfallen und mit Chancen und Techniken zum Zeitgewinn
auseinander. Transferhilfen ermöglichen die
anschließende An-wendung in der tägliche Praxis.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und
Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Se 2:
Projektmanagement Kompakt: Instrumente & Methoden
Erfolgreiches
Projektmanagement heißt, spezielle Instrumente und Methoden
sicher anzuwenden und das Projektteam souverän zu
führen. Wie können Projektpläne angelegt,
Ressourcen effizient geplant und die Umsetzung ergebnisorientiert
gesteuert werden? Wie sollte ein Projektcontrolling aussehen? Wie ist
ein optimales Projektteam zusammengesetzt und wie lässt es
sich situationsgerecht führen? Wie ist eine gute
Projektkommunikation aufgebaut? Diesen Fragen gehen Sie im Seminar nach
und wenden die Ergebnisse auf ihr Projektvorhaben an.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs-
und Personalverantwortung, Betriebs- und Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Se 3:
Wege aus der Überlastungsfalle: Delegieren und Mitarbeiter
aktiv einbinden
Je
mehr Aufgaben sie selbst erledigen, desto mehr überlasten Sie
sich. Wo aber Führungsaufgaben liegen bleiben, sinkt die
Motivation in Abteilungen und Teams: Aufgaben bleiben unerledigt, die
Ergebnisqualität sinkt und der Dienst nach Vorschrift beginnt.
Lernen Sie, Aufgaben und Verantwortung richtig zu delegieren, durch
dosiertes Feedback die Zielerreichung sicher zu stellen und typische
Delegationsfehler wie etwa Intransparenz zu vermeiden. So steigern Sie
den Leistungswillen und die Motivation ihrer Mitarbeiter/innen, sichern
die Erledigung von Routineaufgaben ab und gewinnen mehr Zeit
für wichtigere Führungsaufgaben.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen,
Geschäftsführer/innen, Personal mit
Führungs- und Personalverantwortung, Betriebs- und
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Se 4:
Boxenstopp" zur Lebens-Mitte: Den eigenen Standort
überprüfen und den weiteren Weg bestimmen
Im
Rennsport bedeutet ein Boxenstop kurz anzuhalten, aufzutanken und neue
Reifen aufzuziehen, die Strategie noch einmal zu überdenken
und dann mit neuen Ressourcen wieder durchzustarten. Ein Boxenstoff
verhindert Pannen und das vorzeitige Ende des Rennens.
Für viele Berufstätige ergibt sich zur
Lebensmitte eine ähnliche Notwendigkeit zum innehalten, denn:
Zur Lebensmitte beginnen Menschen Ziele, Werte und Lebenseinstellungen
bewusster zu reflektieren, zu hinterfragen und auch zu
verändern. Im Seminar wird Zwischenbilanz gezogen, der eigenen
Lebenswegbetrachtet und jetzige Standort (beruflich und privat)
bestimmt. Hierbei geht es auch darum, sich eigener Stärken,
Talente, Erfahrungen und Fähigkeiten zu vergewissern
–denn sie sind die Basis für zukünftige
Entwicklungsmöglichkeiten. Aus dieser Perspektive heraus geht
es zunächst darum, das Spannungsfeld zwischen beruflichen und
privaten Anforderungen besser managen und mit Stressoren gut umgehen zu
können. Zur Lebensmitte treten auch physiologische und
psychologische Veränderungen auf, die es zu verstehen gilt.
Achtsamkeit und Selbstfürsorge werden bewusster, und
Entspannungs- sowie Selbstmanagementmethoden schaffen Gelassenheit und
neue Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen und
privaten Alltag und für eine Balance zwischen Arbeit und
Privatem. Zugleich geht es aber auch um die Auseinandersetzung mit
eigenen Zielen, Zielkonflikten, Werten und der eigenen Motivation.
Davon ausgehend setzen sich die Teilnehmenden mit der eigenen Zukunft
auseinander, planen und finden eine Antwort auf die Frage: "Was passt
zu mir in meiner zweiten Berufshälfte?"
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe:
Beschäftigte in der Altersgruppe zwischen 35 und 55 Jahren
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Coaching, Supervision, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Se 5:
Angehörige pflegen und betreuen: Workshop zur Vereinbarkeit
von Familie und Beruf
Er
kommt
meist plötzlich, der Pflegefall. Was aber tun bei
plötzlichem
Pflegebedarf? Vor dieser Frage stehen viele
Beschäftigte, wenn sie Pflegeaufgaben etwa für ihre
Eltern
übernehmen müssen. Im Demografischen Wandel tritt
diese
Situation zunehmend häufiger ein – nicht zuletzt
auch, weil
der medizinische Fortschritt – Gott sei Dank –
für
eine Verlängerung der Lebensspannen gesorgt hat. Gleichzeitig
haben sich damit aber die Pflegezeiten verlängert, die
inzwischen
durchschnittlich acht Jahre betragen. Beschäftigte mit
Pflegeaufgaben haben hier beträchtliche organisatorische und
auch
emotionale Anforderungen zu bewältigen. Da gibt es
zunächst
die Fragen nach den Kosten und den Leistungen der Pflegeversicherung.
Welche Möglichkeiten der Pflege bestehen überhaupt
–
von ambulant bis stationär? Wie kann eine Betreuung
gewährleistet werden? Wie kann ich mit meinem Arbeitgeber
über angepasste Regelungen und eine Flexibilisierung meiner
Arbeitszeiten verhandeln? Welche Hilfsmittel gibt es in der Pflege?
Welche Entlastung kann ich nutzen und welche Gefahren liegen in der
Langzeitpflege? Wie kann ich mit Demenzkranken umgehen und wie mit dem
Sterben, dem Tod und der eigenen Trauer? Das Seminar nimmt diese Themen
auf und bietet Antworten.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe:
Beschäftigte mit Pflegeaufgaben oder auf die Pflegeaufgaben
zukommen
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Coaching, Supervision, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Öffentlicher Dienst, spezifische
Seminare
ÖD
1: Das Beurteilungsgespräch in Zeiten des TVöD
Durch
den TVÖD gewinnt das Beurteilungsgespräch neue
Relevanz. Zugleich vermag es einen wichtigen Beitrag zur
Dienstleistungsorientierung und zu Wirtschaftlichkeit moderner
Verwaltungen zu leisten. Dieses Seminar zeigt auf, wie
Beurteilungsgespräche systematisch eingesetzt werden
können, wie Sie Beurteilungsgespräche gut planen und
welche Elemente für eine erfolgreiche Durchführung
von Beurteilungsgesprächen sorgen. Was sie mit
Mitarbeiter-Beurteilungen erreichen können, welche Techniken
zur Beurteilung zur Verfügung stehen, wie angemessene Ziele
festgelegt und Messkriterien für deren Einhaltung entwickelt
werden können und wie ein Beurteilungsgespräch -
gerade auch in schwierigen Situationen - geführt werden kann,
sind weitere Themen dieser Veranstaltung. Um Fehlurteile mit
unangenehmen persönlichen und u.U. auch rechtliche Folgen zu
vermeiden, gibt die Veranstaltung Beurteilern ein entsprechendes
rechtliches, psychologisches und sprachliches Rüstzeug an die
Hand.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe: Abteilungs-
und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs- und
Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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ÖD
2 Verwaltungsprozesse verbessern
Bürgerinnen und
Bürger sind nicht an Zuständigkeiten und Hierarchien
in Ihrer Behörden und Verwaltungen interessiert, sie wollen
schnelle und gute Leistungen und Ergebnisse. Damit stellt sich auch in
Verwaltungen die Frage nach dem Prozessmanagement. Die
Qualität der internen Arbeitsprozesse entscheidet ebenso
über die Qualität der nach außen erbrachten
Leistungen wie über die Qualität der internen
Zusammenarbeit und des Arbeitsklimas. Das Ergebnis: Zufriedenere
Bürger/innen und zufriedenere Mitarbeiter/innen. Was aber sind
unsere Kernprozesse, mit welchen wir unsere Leistungen erbringen?
Welche unserer Unterstützungsprozesse brauchen wir
dafür (und welche eigentlich nicht)? Wie können wir
unsere Prozesse effizienter gestalten? Wo können wir Kosten,
Zeit und Ressourcen sparen? Wie vermeiden wir unnötige
Schleifen, doppelte Arbeitsschritte, unlogische Abläufe, die
uns behindern und durch Stress unser Arbeitsklima belasten? Wie
können wir unsere Prozesse verbessern und konsequent auf
unsere Ziele ausrichten? Diesen Fragen wird im Seminar nachgegangen.
Sie lernen Instrumente zur Analyse, zur Dokumentation und zur
Optimierung von Arbeitsprozessen kennen und Sie setzen sich mit den
Möglichkeiten auseinander, Prozesse entlang ihrer selbst
gesetzten Ziele zu steuern.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit
Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe:
Zielgruppe: Abteilungs- und Projektleiter/innen in
öffentlichen Verwaltungen Personal mit Führungs- und
Personalverantwortung, Qualitätsbeauftragte,
Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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ÖD
3: Kundenorientierung und Service in Behörden und Verwaltungen
Die Attraktivität,
der Erfolg und das Image von öffentlichen Verwaltungen wird
nicht nur durch die Qualität der Leistungen und Angebote
bestimmt, sondern in entscheidendem Maße auch durch das
Auftreten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kundenorientiertes
Verhalten erzeugt Kundenzufriedenheit. Das Ergebnis: Zufriedene
Bürgerinnen und Bürger. Die Voraussetzung
hierfür ist die Fähigkeit Ihrer Mitarbeiter/innen,
Kunden- bzw. Besucher/innen wahrzunehmen, auf vorhandene
Bedürfnisse reagieren und Konfliktsituationen gut
lösen zu können.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit
der Bearbeitung eigener Themen: 2 Tage
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen mit Kunden-Kontakt
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion,
Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 14
Personen
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ÖD
4: Krisenmanagement und Krisenkommunikation in der
öffentlichen Verwaltung
In einem zunehmend dynamischen Umfeld wird Verwaltungshandeln immer
komplexer. Damit nehmen auch die Risikofaktoren zu. Mit der Analyse der
Risiken haben Sie die Möglichkeit, strategisch zu handeln und
Ihre Risiken von vornherein zu begrenzen: Sie können agieren
statt reagieren zu müssen. Störungen können
Sie schnell und angemessen begegnen. Schadensfälle treffen Sie
nicht unvorbereitet, und Sie können die Folgen begrenzen. Dies
gilt nicht nur für materielle Schäden, sondern auch
für Image-Schäden. Im Seminar erarbeiten Sie sich
praxistaugliche Methoden, um Risiken und dadurch auslösbare
Krisen rechtzeitig zu erkennen. Sie lernen, erkannte Risken zu bewerten
und deren Eintritts- und Schadenswahrscheinlichkeit
einzuschätzen. Für als relevant erkannte Risiken
erarbeiten Sie sich mögliche Frühwarnsysteme sowie
Maßnahmen zur Vermeidung und zur Vorbereitung auf den
Ernstfall. Sie setzen sich mit Handlungsvarianten bei eintretenden
Risiken auseinander, entwickeln Strategien zur
Krisenbewältigung und lernen Kommunikation als
Schlüssel in kritischen Situationen kennen. Anhand Ihrer
Fallbeispiele entwickeln Sie im Seminar Lösungswege
für Krisen- und Konfliktsituationen in Ihrem Haus.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit
Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs-
und Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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ÖD
5: Korruptionsprävention in öffentlichen Verwaltungen
(I: Leitung): Mit welchen Strukturen lässt sich Korruption
verhindern?
Der Missbrauch anvertrauter Macht zur Erreichung persönlicher
Vorteile. Nach dem aktuellen Bundeslagebild des Bundeskriminalamtes
(BKA) ist die allgemeine öffentliche Verwaltung zu
über 90% - und damit mit großem Abstand
gegenüber anderen Bereichen wie etwa der Wirtschaft -
Hauptzielbereich solch egoistischen Handelns. Betroffen sind
insbesondere die mit Beschaffung befassten Verwaltungen. Die Folgen
sind fatal: Neben Fehlinvestitionen und Kostenexplosionen drohen der
Verlust von Bürgervertrauen und von politischer Legitimation,
Schäden für Umwelt und Gesundheit sowie die
Benachteiligung ethisch handelnder Firmen. Doch wie lässt sich
Korruption im öffentlichen Dienst verhindern? Wie lassen sich
Angriffsflächen identifizieren und mit welchen Instrumentarien
und Strukturen können zur Korruptionsprävention
eingesetzt werden? Im Seminar werden Ursachen und (rechtliche)
Rahmenbedingungen geklärt, Instrumente zur Identifikation von
Angriffsflächen und Gefährdungspotentialen
vorgestellt, Reaktions- und Sanktionsmöglichkeiten besprochen
und die Möglichkeiten des Aufbaus von Instrumentarien und
Strukturen aufgezeigt.
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe: Leitende
Mitarbeiter/innen öffentlicher Verwaltung aus Bund,
Ländern und Kommunen sowie Dezernenten/ Beigeordnete und
Bürgermeister/innen, Personalräte, Teilnehmer/-innen
mit oder ohne Vorkenntnisse
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Selbstreflexion,
Feedback, Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen oder als Großgruppen-Veranstaltung (Ko-Trainer/in
notwendig)
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ÖD
6: Korruptionsprävention in öffentlichen Verwaltungen
(II: Mitarbeiter/innen): Wie kann ich mich richtig verhalten?
Zahlreiche
öffentliche Verwaltungen haben bereits auf die Bedrohungslage
reagiert: Korruptionsprävention ist dort zum
"Querschnittsthema" geworden und die internen Strukturen zur
Korruptionsprävention sind aufgebaut. Gleichwohl herrscht oft
Unsicherheit darüber, wie Korruptionsprävention
umgesetzt werden kann. Notwendig ist eine Sensibilisierung von
Mitarbeiter/innen für die Gefahren von Korruption, die
Reflexion über die Möglichkeiten eigenen Verhaltens
in korruptionsrisikobehafteten Situationen und die Stärkung
eines verantwortungsvollen und risikobewussten Arbeitsstils. Nach der
Diskussion der Ursachen, der (rechtlichen) Rahmenbedingungen, der
Wirkungen und der rechtlichen Konsequenzen von Korruption werden die
korruptionsgefährdeten Bereiche im eigenen Arbeitsfeld
identifiziert. Anschließend steht das Verhalten im
Mittelpunkt: Was tun im Verdachtsfall? Welche
Reaktionsmöglichkeiten stehen zur Verfügung und
lassen sich Gespräche über den Korruptionsverdacht
führen? Wie verhalte ich mich bei einem unlauteren Angebot?
Welche Vorbeuge- und Abwehrmöglichkeiten bestehen und welche
Sanktionsmöglichkeiten habe ich gegenüber
korrumpierenden Firmen und Personen?
Format: Seminar, Praxisworkshop
zur Entwicklung eigener Lösungen: 3 Tage
Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen öffentlicher Verwaltung aus Bund,
Ländern und Kommunen, Personalräte, Teilnehmer/-innen
mit oder ohne Vorkenntnisse
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen oder als Großgruppen-Veranstaltung (Ko-Trainer/in
notwendig)
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ÖD
7: Stellenbeschreibungen anlegen und pflegen im öffentlichen
Dienst
Im Öffentlichen
Dienst werden Stellenbeschreibungen oft noch v.a. als Instrument der
Eingruppierung gesehen. Damit bleiben die Potenziale gut aufgebauter
Stellenbeschreibungen als wirkungsvolles Führungs- und
Organisationsinstrument ungenutzt. Führungskräfte
erhalten mit Stellenbeschreibungen ein Instrument zur zielorientierten
Führung und Steuerung und zur effektiven Kompetenz-
Personalentwicklung. Darüber hinaus gewinnen
Führungskräfte durch die Klärung von
Zuständigkeiten und Kompetenzen Entlastung im eigenen
Arbeitsalltag. Den Mitarbeiter/innen eröffnen
Stellenbeschreibungen klare Handlungs- und Verantwortungsbereiche.
Kompetenzreibereien in unklaren Verantwortungsräumen werden
vermieden, die effektive Zusammenarbeit im Team und selbst
über Abteilungsgrenzen hinweg werden gestärkt. Dies
schafft Orientierung für das eigene Arbeitshandeln und gibt
Motivation. In diesem Seminar erfahren Sie, warum Stellenbeschreibungen
nicht nur für fest angestellte Mitarbeiter/innen sinnvoll
sind, welche Elemente eine Stellenbeschreibung beinhalten sollte, wie
diese Beschreibungen aufgebaut werden können, ohne zu
Starrheit zu führen und die Initiative zu behindern, wie sie
aktuell gehalten werden können und wie Sie
Stellenbeschreibungen in Ihrer Arbeitspraxis einsetzen können.
Format: Seminar, Praxiskurs
mit
Entwicklung eigener Lösungen: 2 Tage
Zielgruppe:
Abteilungs- und Projektleiter/innen, Personal mit Führungs-
und Personalverantwortung, Personalräte
Methoden: Lerndialog,
Trainerinput, Kleingruppenarbeit, Selbstreflexion, Feedback,
Diskussion, Erfahrungsaustausch, Fallbearbeitung
TN-Zahl: bis 12
Personen
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Spezialitäten
Sp-1:
Klarheit gewinnen für
den Job:
Businessaufstellung, Organisationsaufstellung
Bei beruflichen
Entscheidungen oder in angespannten Situationen
fällt es den Beteiligten oft schwer, Ursachen zu erkennen
und entlastende Lösungen zu finden. Hier
können Business-, Organisations- und Strukturaufstellungen
helfen: Die
Klienten stellen
mit Hilfe von Stellvertretungspersonen ihr
inneres Bild des
Systems in einer Organisation oder eines Arbeitsumfeldes bildlich im
Raum dar.
Dies simuliert systemische Zusammenhänge, die über
die Wahrnehmungen und
Äußerungen der Vertretungspersonen deutlich werden.
Beziehungen, Blockaden und
Konflikte oder die Folgen früherer Ereignisse werden so in
erstaunlicher
Realitätsnähe sichtbar.Dies
macht die Struktur- und Organisationsaufstellung zu
einer äußerst wirksamen Methode, um in sehr kurzer
Zeit Informationen über ein
Arbeits- und Organisationssystems zu gewinnen: über zentrale
Dynamiken,
Arbeitsbeziehungen, Effizienzen oder auch über noch nicht
zutage getretene
Themen. Mit diesem Wissen lassen sich nachhaltige und
tragfähige Lösungen für
die aktuelle Situation und Zukunft entwickeln –
Handlungsfähigkeit wird zurück
gewonnen. Es können individuelle Themen (Positions-
und
Entscheidungsfindung, Neuorientierung, Konflikte,
Beziehungsstörungen etc.) ebenso bearbeitet werden, wie
organisationelle Fragestellungen (strukturelle
Störungen,
Teambildung, Fusionen, strategische Fragen, Krisenbewältigung
etc.).
Format:
Aufstellungsarbeit
-
Als Inhouse-Veranstaltungen sind Aufstellungen nach Ihrem Bedarf
buchbar.
-
Darüber hinaus bieten wir Aufstellungen
regelmäßig jeweils am
ersten Donnerstag im Monat von 17:30 bis 20:00
Uhr in unseren Räumlichkeiten an (mehr...).
Zielgruppe: Im
Arbeitslebenden stehende Menschen, die ein für sich oder Ihr
Unternehmen Klarheit gewinnen oder ein Problem
lösen möchten oder die einfach diese Methode
kennen lernen möchten.
Methoden:
Aufstellungsarbeit
TN-Zahl: bis 25
Personen
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